Bäderpark Sinsheim (Hallen- und Wellnessbad)

Der Besucherzahlen-Rechner - oder: Wie man Thermen-Besucherzahlen schön rechnen kann - am Beispiel Gesundheits-Therme Schleswig

Die überflüssigsten Thermen in Schleswig-Holstein

NDR Extra 3: Die überflüssigsten Thermen in Schleswig-Holstein

Platz 1: Keitum Therme Sylt

Platz 2: Campusbad Flensburg

Platz 3: Fördeland Therme Glücksburg

Favorit der Folgesendung: Gesundheitstherme Schleswig


Presse Bäderpark Sinsheim


www.morgenweb.de 30.09.2010

Sinsheim: Mehrheit für Großprojekt

Sinsheim. Das neben dem Rhein-Neckar-Stadion geplante Hallen- und Wellnessbad Sinsheim hat eine weitere Hürde genommen. In nicht-öffentlicher Sitzung stimmte der Gemeinderat am Dienstagabend mit 28 Ja-Stimmen für den entsprechenden Vertrag mit dem Investor. Drei Räte stimmten dagegen. Die Unternehmensgruppe Wund soll demzufolge ein kommunales Hallen- und Sportbad sowie ein privates Wellnessbad errichten und selbst betreiben (Gesamtinvestition: etwa 27 Millionen Euro). Die Stadt zahlt hierfür 22 Jahre lang jährlich gut eine Million Euro und erhält im Gegenzug feste sowie ergebnisabhängige Rückvergütungen. Das Hallen- und Sportbad soll der Stadt Sinsheim gehören, das Wellnessbad in privater Hand bleiben. Die Bürgerinitiative "Bürgerbegehren Badeparadies" kritisiert die jährliche Zahlungsverpflichtung und sammelt derzeit Unterschriften, um das Projekt durch einen Bürgerentscheid zu verhindern. (agö)


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