Profi-Planer sollen Bauamt bei Kasernenprojekt unterstützen
Die BIG-Städtebau kann für ihre Dienste bis zu zehn Prozent der förderfähigen Kosten verlangen. Die Stadt rechnet mit maximal 500 000 Euro.
Neuer Stadtteil - wie soll er heißen?
In Kürze erfolge ein Architektenwettbewerb, so dass Verkauf und Vertrieb von Wohnungen ab nächsten Herbst anlaufen könnten. Parallel dazu sollten der Bau der "Toskana-Therme" und die Schaffung eines Ferienparks in Angriff genommen werden.
"Kasernengelände für uns alle ein Geschenk"
Neben den vier "Säulen" - dem Wohnprojekt "Leben am Wasser", der "Toskana-Therme" mit Wellness-Anlagen, dem "Landal"-Ferienpark mit 160 Bungalows sowie dem "Forum" mit Veranstaltungszentrum und Hobbywerkstätten für jedermann - werde es noch eine weitere "Halb-Säule" geben, erklärte Christian Seifert.
"team vivendi" ab heute Eigentümerin der Kaserne
Heute ist Schlüsselübergabe. Mit diesem symbolischen Akt geht das 60 Hektar große Kasernengelände endgültig in den Besitz der Tarper Investorengruppe "team vivendi" über.
Therme soll jährlich 400 000 Besucher locken
Die "Toskana Therme" gilt als eine der Hauptattraktionen in dem Stadtteil, der auf dem Gelände der Kaserne entstehen wird. Nach den Erwartungen der Investorengruppe "team vivendi" wird diese Gesundheitstherme, an die sich ein 200-Betten-Hotel anschließen soll, jährlich 400 000 Besucher anlocken - auch außerhalb der Saison.
Kasernengelände: Kaufvertrag perfekt
Projekt Kaserne. Nun ist es perfekt: Der Kaufvertrag zwischen der für Bundeswehr-Liegenschaften zuständigen Gesellschaft "gebb" und der Investorengruppe "Team Vivendi" aus Tarp wurde am Dienstag im Rathaus unter Ausschluss der Öffentlichkeit unterzeichnet.
Ein neuer Stadtteil in der Kaserne: Wohnungen, Ferienpark, Toskana-Therme
Eine Investorengruppe aus Tarp will die leer stehende Kaserne "Auf der Freiheit" in einen neuen Stadtteil verwandeln. Geplant sind Wohnungen, ein Ferienpark und - als Publikumsmagnet - eine "Toskana-Therme". Diese soll jährlich bis zu 500000 Menschen nach Schleswig locken.
Wie es aus Jurykreisen hieß, setzte sich "Vivendi" durch, weil die wirtschaftlichen Faktoren überzeugender gewesen seien. Den Entscheidungsträgern im Rathaus gefiel vor allem die von "Vivendi" avisierte Hauptattraktion - die "Toskana-Therme".